Geboren bin ich im Jahre 1966 als älteste von drei Kindern. Mittlerweile bin ich Mutter von zwei schon fast erwachsenen Jungs und lebe mit ihnen und Hund und Katze in einem kleinen Häuschen am Wald.Mein Motto ist:

„Es ist besser, ein einziges kleines Licht anzuzünden, als die Dunkelheit zu verfluchen.“
Konfuzius

Und so kommt nach jedem „runter“ immer wieder ein „rauf“. Das ist auch das, was ich gerne weitergeben möchte und warum ich mich entschlossen habe, mit Reiki zu arbeiten. Ich wäre ohne meine Reiki-Lehrerin und Reiki wahrscheinlich sehr viel später aus meinem Loch herausgekommen. Denn Reiki hat mir die Kraft gegeben, wo ich gänzlich kraftlos war.

Ich habe lange an mir gearbeitet, tue das immer noch und „fertig“ bin ich wahrscheinlich erst, wenn ich diese Welt verlasse. Aber mittlerweile habe ich eine ganz klare Linie, der ich folge: geradeaus nach oben!

Natürlich im Einklang mit meiner Umwelt, besonders meinen Jungs. Mein Weg macht schon mal so manchen kleinen Schlenker, aber letztendlich habe ich ein Ziel:

Ich möchte meinen inneren Frieden, den ich so langsam gefunden habe, mit meinen Lieben genießen können!

 

Mein Weg zu Reiki

 

Im Jahr 2009 ließ ich mir von meiner Freundin eine Reikibehandlung „aufschwatzen“. Ich war ziemlich am Ende meiner Kräfte, da ich bis zu diesem Zeitpunkt diverse Tiefschläge hinter mich gebracht hatte. Ich dachte mir: schaden kann es ja nicht! Und meine Freundin schwärmte davon, wie viel Energie sie nach einer Reikibehandlung hatte. Bis zu diesem Zeitpunkt wusste ich nicht viel darüber, außer dass es Reiki heißt.

Diese erste Behandlung gab mir ein Gefühl von tiefer Entspanntheit. Ich begann, die Dinge wieder positiv zu sehen, wie es eigentlich auch meiner Natur entspricht. Nach weiteren Tiefschlägen, die auf meine Gutmütigkeit zurückzuführen sind, war ich mit meiner Kraft nach eineinhalb Jahren wieder am Ende. Ich rief meine jetzige Reikilehrerin – Bettina Dillmann – an und bat sie, mir aus dem Loch herauszuhelfen. Ich bekam eine weitere Behandlung. Mittlerweile hatten wir Oktober 2010. Diese Behandlung gab mir die gewünschte Kraft, mich von den Menschen, die mir nicht gut taten, zu lösen. Ich beschloss, mich Reiki I einweihen zu lassen: diese Kraft wollte ich mir auch selbst holen können, damit ich nie wieder in diese Situation käme! Dies war eine der besten Entscheidungen in meinem Leben! Ich probierte diesen Energiefluss an meinen Kindern und an meinen Tieren (dem armen wehrlosen Hund und der Kampfkatze) aus. Als meine Katze über mehrere Tage nicht fressen wollte – nach einem Energieschub tat sie es wieder. Es rumpelte in ihrem Bauch und sie genoss sichtlich diesen Kontakt mit mir. Und am nächsten Tag fing sie wieder das Fressen an. Oder beim Hund: er hatte eine Zeit lang ziemliche Blähungen (wer einen Hund besitzt, weiß was das heißt!!!). Auch hier stellte sich eine Besserung ein. Meine Freundin fragte mich, ob ich sie auch behandeln würde. Die Rückenschmerzen und das Schweregefühl in der Brustgegend aufgrund von Stress bei ihr ließen nach. Ich freute mich, weil ich merkte, dass ich helfen konnte. Meinem Sohn gab ich Energie, wie er sie brauchte. Auch hier kam ein positives Feedback. Ich könnte noch zahlreiche Beispiele aufführen.

Ich beschloss, mich Reiki II einweihen zu lassen. Ab diesem Grad ist die Möglichkeit der Fernbehandlung möglich. Und es freut mich immer wieder, wenn ich mitgeteilt bekomme, dass auch diese Energie ankommt (sogar bis North Carolina).

Dank Reiki habe ich – obwohl ich eine sehr stressige Zeit mit beruflicher Weiterbildung neben dem Job der allein erziehenden Mutter, Haustieren, Haushalt und Beruf hatte – meine Prüfungen im „normalen“ Arbeitsfeld mit einem ansehnlichen Ergebnis geschafft.

Ich habe endlich meine „Mitte“ gefunden.

Ursprünglich habe ich mich einweihen lassen, um nur meinen Lieben Reiki zu geben und um mit mir selber in Einklang zu kommen. Doch ich stelle immer wieder fest, dass es für mich ein schönes Gefühl ist, auch anderen Menschen helfen zu können.

Ich kann niemandem das „Laufen lernen“ abnehmen – das muss jeder für sich lernen. Auch ich musste das begreifen.

Aber ich kann eine helfende Hand reichen, um mit geradem Rücken zu gehen.